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Bei Interesse melden Sie sich bei unserer Geschäftsstelle per E-Mail ( bvvp-Hamburg@bvvp.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss ...weiterlesen

bvvp-Hamburg: Wer wir sind

Der bvvp-Hamburg ist als integrativer Berufsverband der einzige, der die Interessen aller psychotherapeutischen Berufsgruppen (ärztliche Psychotherapeuten, Psychiater, Fachärzte für psychosomatische Medizin, Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) mit allen sozialrechtlich anerkannten Therapieverfahren (analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie) gleichermaßen und engagiert vertritt.
Im Vorstand des bvvp-Hamburg sind Ärzte wie Psychologen, Therapeuten für Erwachsene wie KJP und alle drei in der Richtlinienpsychotherapie zugelassenen Verfahren vertreten. Mitglieder des Vorstands des bvvp-Hamburg arbeiten in den Gremien der KV ebenso wie in der Ärzte- und der Psychotherapeutenkammer mit.

Bitte um Teilnahme an der bvvp-Umfrage zum Thema „Psychotherapeutisches Arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie“

In der aktuellen Corona-Krise beschäftigt uns die Frage, was sich durch Corona geändert hat, persönlich und in unserer Arbeit als PsychotherapeutInnen. Daher haben wir für Sie eine Umfrage zum Thema „Psychotherapeutisches Arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie“ erarbeitet.

Wir freuen uns daher, wenn Sie uns einen Einblick in Ihre Erfahrungen seit Beginn der Corona-Pandemie gewähren und sich die Zeit nehmen, einige der Fragen, die Sie besonders ansprechen, zu beantworten. Uns im bvvp geht es darum, ein möglichst breites Bild zu bekommen, um Sie auch in diesen besonderen Zeiten gut unterstützen und unsere Interessen als PsychotherapeutInnen nach außen erfolgreich vertreten zu können.

Die Auswertung Ihrer anonymen Antworten wollen wir in unserem Mitgliedermagazin PPP Psychotherapie in Politik und Praxis, auf unserer bvvp-Homepage und gegebenenfalls in einer Pressemitteilung veröffentlichen.
Die Onlinebefragung richtet sich an alle niedergelassen wie angestellt tätigen Psychologischen, Ärztlichen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen. Je einer der fünf kurzen Fragenkomplexe nimmt die besondere Situation der KJP und der gruppentherapeutischen KollegInnen in den Fokus.

Wichtig:
-    Sie können gerne nur die Fragen auswählen, die Ihnen besonders relevant erscheinen und einzelne Fragen überspringen!
-    TeilnehmerInnen an der Befragung müssen nicht Mitglied im bvvp sein.
-    Bis zum 12. Juli haben Sie die Möglichkeit teilzunehmen.

Einfach den folgenden Link nutzen, als Passwort bvvp eingeben und den Pfeil rechts daneben anklicken.

https://www.umfrageonline.com/s/bvvp-Umfrage-Corona


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Formulare für die Richtlinientherapie an Systemische Therapie angepasst

Wie Sie bereits wissen, hat die Systemische Therapie die Aufnahme in die Richtlinienverfahren gefunden und kann ab dem 1. Juli 2020 abgerechnet werden.
Daher wurde es notwendig, die entsprechenden Formblätter für die Systemische Therapie bei Erwachsenen anzupassen.
 
Die bisherigen Formulare PTV 1 bis 12 verlieren deshalb ab dem 1. Juli 2020 ihre Gültigkeit und dürfen nicht weiter benutzt werden.
 
Weiterhin ändert sich ab 1. Juli 2020 die Anzeige der Beendigung einer Richtlinientherapie: Statt der Anzeige per PTV 12 wird die Eingabe einer neuen Zusatzziffer bei der Abrechnung notwendig.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten müssen deshalb ab dem 3. Quartal in ihrer Abrechnung mit einer Pseudoziffer kennzeichnen, wenn eine Richtlinientherapie beendet wurde.

Die zwei Pseudoziffern lauten:
88130 für die Beendigung einer Psychotherapie ohne anschließende Rezidivprophylaxe 
88131 für die Beendigung mit anschließender Rezidivprophylaxe.

Beide Pseudoziffern sind ab 1. Juli in der Praxissoftware hinterlegt und müssen von Ihnen im Rahmen der Abrechnung übermittelt werden.
 
Sie dürfen also ab dem 01. Juli 2020 nur noch die neuen Formulare benutzen!
 
Es wird nicht möglich sein, alte Formulare, Umschläge oder Leitfäden aufzubrauchen oder weiter zu benutzen! 
In den neuen Formularen wurde – sofern möglich – auf geschlechtsneutrale und inklusive Sprache geachtet.
 
Das Formblatt PTV 12 wird ab dem 3. Quartal nur noch für die Anzeige einer Akutbehandlung genutzt.
 
Bitte bestellen Sie also umgehend die neuen Formulare und Umschläge direkt beim Paul Albrechts Verlag, damit Ihre Anträge für Richtlinien-Psychotherapie auch weiterhin bearbeitet werden können.
 
Näheres hierzu finden Sie unter folgendem Link bei der KBV: https://www.kbv.de/html/1150_45852.php

Ab dem 3. Quartal sind Videosprechstunden für Ärzte und Psychotherapeuten weiterhin unbegrenzt möglich!

Sie haben es vielleicht schon in den KBV-Praxis-Nachrichten gelesen: Ab dem 3. Quartal sind Videosprechstunden für Ärzte und Psychotherapeuten weiterhin unbegrenzt möglich!

19.06.2020 - Ärzte und Psychotherapeuten können auch im dritten Quartal unbegrenzt Videosprechstunden anbieten. Nicht verlängert wird hingegen die Sonderregelung zur Telefonkonsultation. Auch die Erstattung der Portokosten für Folgeverordnungen und Überweisungen entfällt ab Juli. Darauf haben sich KBV und GKV-Spitzenverband geeinigt.

Mit dem Beschluss bleibt die Konsultation per Video weiterhin unbegrenzt möglich. Dies gilt für das gesamte dritte Quartal, also vorerst bis zum 30. September.

Lesen Sie hier weiter: https://www.kbv.de/html/1150_46724.php

 

 

FAQ-Liste für PiA

bvvp-Pressemitteilung zur elektronischen Patientenakte (ePA), 21.04.2020: „ePA muss alle notwendigen Auflagen datenschutzrechtlich vollumfänglich erfüllen“ - bvvp nimmt Stellung zum Kabinettsentwurf des PDSG

Am 31.03.2020 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zum „Patientendatenschutzgesetz“ von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gebilligt. In seiner Stellungnahme zeigt der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, auf, dass der Entwurf im Vergleich zum Referentenentwurf zwar Verbesserungen aufweist, aber auch einige, auch vom bvvp benannte kritische Punkte unberücksichtigt bleiben.

Vollkommen unverständlich bleibt, warum das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) weiterhin die Kolleginnen und Kollegen in den Praxen mit 2,5 Prozent Honorarstrafe belegen will, wenn diese sich bewusst gegen einen Anschluss an die Telematik-Infrastruktur entscheiden - umso mehr auf dem Hintergrund, dass diese Bestrafung nur für Niedergelassene vorgesehen ist, nicht aber für Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen.

Zu begrüßen ist die vorgenommene Schärfung der datenschutzrechtlichen Verantwortungen innerhalb der Telematik Infrastruktur (TI) - auch wenn unverständlich bleibt, warum die Praxen vor Ort verantwortlich gemacht werden für die Qualität und Korrektheit einer Installation, deren Ausführung vom Gesetzgeber an eigens dafür ausgebildetes Personal delegiert wurde. Deren Auswahl können PraxisinhaberInnen zudem gar nicht beeinflussen. „Wer die TI-Installation ausführt, muss auch für deren Korrektheit geradestehen“, so Benedikt Waldherr, Vorsitzender des bvvp Bundesvorstands, „und das sind nicht die Praxisinhaber.“

Die Tatsache, dass nach dem Willen des Kabinetts weiterhin vorgesehen ist, dass die elektronische Patientenakte (ePA) bei ihrem Start zunächst für ein Jahr nach dem „Alle-sehen-Alles“-Prinzip arbeiten soll, hält der bvvp für unverantwortlich. Gesundheitsdaten genießen nicht erst seit der DSGVO einen besonders hohen rechtlichen Schutz. Warum dieser nun ausgerechnet bei der ePA für 12 Monate ausgehebelt werden soll, ist für den bvvp nicht nachvollziehbar. „Wir fordern den Minister auf, die Fristen entsprechend anzupassen und, wie im Gesetz vorgesehen, am 1. Januar 2022 mit einer ePA zu starten, die alle notwendigen Auflagen auch
datenschutzrechtlich vollumfänglich erfüllt“, stellt Bundesvorstandsmitglied und bvvp Digitalisierungsexperte Mathias Heinicke klar.

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten nimmt erfreut zur Kenntnis, dass vom Gesetzgeber die bvvp-Forderung nach der Einräumung von mehr Patientenrechten bei der Freigabe der Inhalte der Patientenakte zu Forschungszwecken berücksichtigt wurde. Wir halten es insbesondere für sinnvoll und notwendig, dass – wie nun vorgesehen – PatientInnen selbst über die Freigabe von einzelnen Dokumenten entscheiden können, und ihnen dabei jederzeit die Möglichkeit zur Rücknahme ihrer Freigabe bei gleichzeitiger Löschung der Daten gegeben wird.

Der bvvp bittet dringend darum, im Interesse seiner psychotherapeutischen Patienten und Patientinnen die notwendigen Änderungen im Gesetzentwurf vorzunehmen.

Mit mehr als 5300 Mitgliedern ist der bvvp die größte integrative Interessenvertretung von ärztlichen, psychologischen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Für den bvvp
Dipl.-Psych. Benedikt Waldherr, 1. Vorsitzender
Mathias Heinicke, Mitglied des Bundesvorstands

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